Ostermarkt in Olawa

April 19th, 2017

Fast schon traditionell waren wir auch in diesem Jahr zum Ostermarkt in Olawa eingeladen. Auch die anderen Nationen waren wieder vertreten. Wir reisten gemeinsam mit unseren französischen Freunden. Unterwegs besuchten wir gemeinsam die ehemalige innerdeutsche Grenze in Mödlareuth. Nach der problemlosen Anreise gab es am Freitagabend ein  „Europäische Abendessen“. Geschenke wurden ausgetauscht und man  bedankte sich für die Einladung. Anschließend ging es in die Gastfamilien.

Samstag und Sonntag standen dann trotz des kalten Wetters ganz im Zeichen des Marktbetriebes. Am Sonntagnachmittag machten wir dann einen Abstecher in die  Nachbargemeinde Domianow. Dort wurden regionaler Osterschmuck und zahlreiche kulinarische Spezialitäten präsentiert. Eine Jury prämierte diese Angebote was ob der Vielfältigkeit und der wunderbareren Ideen sicherlich keine leichte Aufgabe war.

Am Montag stand dann ein gemeinsamer Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz auf dem Programm. Ob der Grausamkeiten fehlen die Worte.

Am Dienstag fuhren wir dann zurück nach Oberasbach. Die sehr erfolgreiche Begegnung wurde auch dazu genutzt weitere Treffen vorzubereiten.

Oberasbacher Städtepartnerschaftsmenü am 25. März 2017

März 28th, 2017

Der Kulturverein ist immer auf der Suche nach neuen Ideen wie man unsere Partner noch intensiver kennenlernen könnte. So entstand die Idee einfach mal gemeinsam kochen was in unseren Partnerstädten gegessen, was zum Beispiel der Bürgermeister von Nantiat im Limousin am Sonntag gerne ist. So entstand folgendes Menü mit Vorspeisen

Amuse-Gueule

Fischhäppchen, Früchte im Speckmantel, Lachs Crepes

Barszcz

Diese Suppe mit roter Bete wird in Polen traditionell an Heiligabend serviert.

Moules marinières au vin blanc

Muscheln in Weißwein

Gem. Antipasti mit Bruschetta

Klassische Antipasti mit Gemüse oder Pilzen, Parmaschinken, Salami sowie Bruschetta.

Cèpes à la crème à la Limousine

Steinpilzcreme Limousiner Art

Hauptgerichten

Bigos

Krauteintopf aus gedünstetem Sauerkraut mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten sowie weiteren  Zutaten.  Nationalgericht und Inbegriff der klassischen polnischen Küche.

Tortellini Ripieni

Was wäre die italienische Küche ohne Nudeln. Gefüllte Teigtaschen in Salbeibutter.

Joues de bœuf Limousin aux girolles et aux cèpes

Limousiner Rinderbäckchen mit Pfifferlingen und Steinpilzen, dazu Kartoffelgratin.

Leipziger Allerlei

Leipziger Allerlei eine Erfindung, um die damals reiche Stadt Leipzig nach den napoleonischen Kriegen vor Bettlern und Steuereintreibern zu schützen. Der Stadtschreiber Malthus Hempel soll den Stadtvätern vorgeschlagen haben: „Verstecken wir den Speck und bringen nur noch Gemüse auf den Tisch“.

Zitronen Safranrisotto mit Scampi

Zum Risotto gibt es verschiedene Legenden. So soll ein Glaskünstler beim Bemalen der Fenster des Mailänder Doms Safranfarbe in den Reistopf gegeben haben, um den mit Blattgold überzogenen  Reis der Reichen zu imitieren.

Gratin de poisson et fruits de mer

Fisch und Meeresfrüchteauflauf mit Béchamelsauce. Ursprünglich aus der Region Bordeaux, von wo aus er Eingang in  die Englische Küche fand.

und natürlich Nachspeisen

Quarkkäulchen

Quarkkäulchen oder Quarkkeulchen, auch als „Gebackene Kließ“ oder „Quarkkließle“ bezeichnet, sind flache, in der Pfanne gebratene Klößchen aus Quarkteig, die in Form und Größe Frikadellen ähneln.

Mousse au Chocolat

Eine klassische französische Nachspeise aus Original französische zartbittere Schokolade.

Zabaione

Pasta e basta? Ganz und gar nicht! Essen in Italien von A wie Antipasti bis Z wie Zabaione.

(Weinschaumcreme)

Gargouillau

Birnenkuchen

Die dazu passenden Getränke fehlten natürlich auch nicht.

Die fast 50 Teilnehmer waren begeistert. Einer meinte „ich brauche nicht mehr auf die AIDA wenn es hier in Oberasbach so gute Sachen gibt. Fast Live dabei, via Facebook, waren Freunde aus den Partnerstädten.

Die Rezepte findet man unter download „ Rezeptbuch“

Weihnachtsmarkt 2016

Januar 2nd, 2017

Auch zum Weihnachtsmarkt 2016 haben wir wieder unsere Partnerstädte eingeladen. In altbewährter Weise trafen sich die Delegationen aus Frankreich, Italien, Polen und Niederwürschnitz zu einem kleinen offiziellen Empfang im Rathaus am Freitag. Es ist uns gelungen, alle Gäste in Gastfamilien unterzubringen. Um sich besser kennenzulernen gab es gleich ein Abendessen in den Familien.

Der Samstagvormittag war dann zur freien Verfügung, respektive zum Aufbau des Marktes, der dann von den Partnern gemeinsam eröffnet wurde. Weitere offizielle Punkte waren, die Präsentation eines Bücherregals der Partnerstädte in der Stadtbücherei und die Übergabe von 3 Zentnern Kinderbüchern an ein Schulprojekt in Togo. Die Bücher hatten unsere französischen Freunde, auf Initiative des Kulturvereins gesammelt und wir hatten sie bei der Rückreise von Chamboret mitgenommen. Herzlichen Dank allen Beteiligten.

Sonntagvormittag konnte dann auch wieder frei gestaltet werden, bevor am Nachmittag Teil 2 des Marktes auf dem Programm stand. Ein gemeinsames Abendessen im Pfarrsaal mit musikalischer Untermalung durch die Familie Fassel schloss sich an. Leider waren unsere Freunde aus Niederwürschnitz nicht mehr dabei sie wurden schon am Abend in Niederwürschnitz zurückerwartet.

Italiener und Polen verließen uns dann am Montag, während die Franzosen noch einen Tag blieben, Nürnberg besuchen, oder mit Ihren Gastfamilien neue Ziele in der Region erkundeten.

Markt in Chamboret

November 19th, 2016

Auf Einladung unserer französischen Freunde fuhr eine Delegation aus Oberasbach vom 11.11. bis 14.11. in die französische Partnergemeinde.

Am Freitagabend wurden wir in Saint-Jouvent durch den dortigen Bürgermeister und seinen Amtskollegen aus Couzeix empfangen. Nach einem kleinen Umtrunk ging es zum Abendessen nach Chaptelat, wo die französische Spezialität Coq au vin auf uns wartete.

Samstagmorgen fuhren wir fast schon traditionell nach Sardent im Département Creuse auf den dortigen Markt, wo allerlei französische Spezialitäten angeboten werden. Zum Mittagessen kamen wir in den Genuss von Fischsuppe, Austern und Muscheln.

Am Nachmittag machten wir zunächst einen kleinen Rundgang durch das Örtchen Sardent. Dort drehte Claude Chabrol 1958 sein Werk „Die Enttäuschten“. Die Kneipe ist heute noch im Urzustand erhalten. Weiter ging es anschließend nach Masgot. Dort ist der Steinmetz und Bildhauer Francois Michaud aufgewachsen und hat etliche sehenswerte Skulpturen erschaffen. Zum Abendessen waren wir auf einer Veranstaltung des Motorradclubs Compreignac (Moto Club des Druides Compreignac) eingeladen. Dort gab es Sauerkraut auf französische Art, etwa vergleichbar mit einer deutschen Schlachtschüssel.

Am Sonntag durften wir dann unseren eigenen Marktstand in Chamboret in Betrieb nehmen. Neben Bier, Bratwürsten, Sauerkraut und Kartoffelsalat gab es auch Schlehenschnaps und Kartoffelsuppe. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Unterstützung der Gemeinde Chamboret, die das Zelt und verschiedenes Equipment zur Verfügung gestellt haben.

Am Abend gab es dann nochmal ein gemeinsames Abschiedsessen in Saint-Jouvent, bevor es am Montag für die Oberasbacher wieder nach Hause ging.

Ausflug nach Sachsen

September 4th, 2016

Am 28. August organisierte der Kulturverein einen Ausflug nach Sachsen. Zunächst stand ein Besuch im Horch-Museum in Zwickau auf dem Programm. In zwei Gruppen gab es Informationen zur Entstehung der Marke Horch, später Audi, Autounion und zum Automobilstandort Zwickau.

Am Nachmittag lautete das Ziel dann Niederwürschnitz. Unsere Partnerstadt im Landkreis Stollberg lud zur Pellkartoffelfete ein. Eine kleine Gruppe war bereits vor Ort, um die örtlichen Spezialitäten mit fränkischen Bratwürsten zu ergänzen.

Die Reisegruppe erkundete  in einer Führung das Freizeitgelände „Alte Ziegelei“ und selbstverständlich gab es traditionell Kartoffeln mit Kräuterquark und Leberwurst.

Gegen Abend ging es dann wieder heimwärts ins gut drei Stunden entfernte Oberasbach.

Französisches Experiment auf fränkischer Kirchweih

August 2nd, 2016

Zur Oberasbacher Kirchweih besuchte uns turnusgemäß eine französische Delegation.

Nach der Ankunft Donnerstagmittag auf dem Autohof Wörnitz ging es am Nachmittag gleich weiter auf Schloss Schillingsfürst, dem Geburtsort der französischen Fremdenlegion. Nach der Besichtigung von Schloß uns Museum wurde Oberasbach angesteuert, wo die Gastfamilien bereits warteten, die 49 Gäste in Empfang zu nehmen.

Am Freitag führte ein Ausflugunter dem Motto „Französische Spuren in Franken“ nach Erlangen. Am Vormittag stand eine Stadtführung mit Besuch der Hugenottenkirche, dem Markgrafentheater und dem Schlosspark auf dem Programm, die zum Mittagessen in der Kitzmann-Brauerei endete. Die Kitzmann-Brauerei hat übrigens auch französische Wurzeln. Am Nachmittag fand noch eine Führung durch den Botanischen Garten statt. Am Abend nahm die Gruppe dann am traditionellen Bieranstich auf der Oberasbacher Kirchweih teil.

Der Samstag brachte unseren Gästen die Fränkische Schweiz näher, die Ähnlichkeit mit Teilen des Limousin hat. Nachdem wir im vergangenen Jahr den Gouffre de Padirac besucht hatten war natürlich die Teufelshöhle der erste Anlaufpunkt. Weiter ging es zum Mittagessen auf die Burg Rabenstein. Nach einer Panoramafahrt, konnten unsere Gäste noch ein wenig Zeit in einem typisch fränkischen Biergarten bei Forchheim verbringen. Der Abend war dann zur freien Verfügung.

Der Höhepunkt fand am Sonntag statt. Bereits um 7 Uhr trafen sich die ersten Freiwilligen, um gemeinsam mit unseren Freunden den Tête de veau (Kalbskopf) zuzubereiten. Dieser wurde dann zum Mittagessen auf der Oberasbacher Kirchweih serviert. Das Essen fand großes Aufsehen und auch die Fürther Nachrichten druckten einen ausführlichen Bericht. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Am Abend traten dann unsere Gäste, etwas traurig, nach dem verlorenen EM-Finale gegen Portugal wieder die Heimreise an.

Italienischer Abend in Oberasbach

Juli 28th, 2016

Zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Oberasbach veranstalteten wir einen italienischen Abend. Der Kultervereinsorgte dabei für das leibliche Wohl. Es gab Wein aus unserer Partnerstadt Riolo und einen italienischen Vorspeisenteller. Der erste Termin viel dem in diesem Jahr sehr launischen Wettergott zum Opfer. Aber der Ausweichtermin am 01.Juli war ein voller Erfolg. Über 300 Gäste waren begeistert und von Vielen kam spontan die Frage, wann gibt es wieder so ein schönes Fest vor dem Rathaus.

Unser besonderer Dank gilt Frau Schönekeß vom Kulturamt der Stadt für die Idee und die gelungene Durchführung.

15 Jahre Partnerschaft Frankreich / Italien

Juni 12th, 2016

Zum 15jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum zwischen Frankreich und Italien war auch eine Delegation aus Oberasbach eingeladen.

Nach der Ankunft am Freitagabend gab es Abendessen in den Gastfamilien.

Am Samstag fand eine Rallye durch die einzelnen Kommunen der AGD. Die Route verlief von Couzeix aus über Châptelat, Nieul, Saint-Jouvent, Thouron, Chamboret, Vaulry, Breuilaufa nach Nantiat. Am Abend ging es gemeinsam nach Saint-Symphorien sur Couze zum Muschelfest.

Der Sonntag stand zur freien Verfügung in den Gastfamilien, bevor am Abend der Festabend zur Partnerschaft stattfand. Hauptredner war Bürgermeister Jean-Jaques Faucher, der bereits bei der Gründung der Partnerschaft dabei war. Für die Stadt Oberasbach überbrachte Felix Kißlinger die besten Grüße und überreichte, gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführenden Beamten der Stadt Markus Träger, zwei Ortsschilder als Gastgeschenk für die Franzosen und die Italiener.

Die Italiener traten bereits im Anschluss ihren Heimweg an. Die Oberasbacher machten sich am nächsten Morgen auf den Weg.

Partnerschaftstreffen 2016 in Riolo

Mai 23rd, 2016

Im Rahmen der jährlichen Begegnungen mit unseren Partnerstädten fuhr der Kulturverein vom 05.-08. Mai mit einem Bus in unsere italienische Partnerstadt Riolo Terme.

Nach einer reibungslosen Anreise bereiteten uns unsere italienischen Freunde einen sehr herzlichen Empfang. In der dortigen Hotelfachschule wurden landestypische Häppchen gereicht. Eine sechsköpfige Jury war außerdem damit betraut aus 10 verschiedenen Weinen einen Weißwein und einen Rotwein als Wein des Jahres 2016 zu küren.

Den Abend verbrachte die Gruppe in Ihren Gastfamilien.

Am Freitag führte unsere Reise zunächst auf das Weingut Nespoli. Nespoli ist eines der ältesten Weingüter in der Emilia-Romagna. Hier erfuhren wir mehr über die Weinproduktion und es gab im Anschluss natürlich auch kleine Kostproben.

Das Mittagessen fand dann in Bertinoro statt. Der dortige Partnerschaftsverein übernahm hier die Bewirtung. Im Anschluss war der der Nachmittag zur freien Verfügung. Alternativ war eine Besichtigung des interreligiösen Museums möglich, welches sich mit den Ursprüngen und der Religionsausübung von Christentum, Judentum und Islam beschäftigt.

Nach der Rückkehr nach Riolo gab es ein gemeinsames Abendessen auf dem großen Wildschweinfest in Zattaglia.

Samstagmorgen fand zunächst ein Festakt im Park der Freundschaft statt. Dort steht bereits der sogenannte Partnerschaftsstein. Nachdem Bürgermeister Alfonso Nicolardi zur Unterzeichnung der Urkunde „10 Jahre Partnerschaft“ am Weihnachtsmarkt in Oberasbach nicht da sein konnte, holten wir die Unterzeichnung in diesem Rahmen nach. Anschließend ging es weiter nach Cervia.

Dort war das Wochenende der „Hochzeit des Meeres“ 2016, wo Oberasbach im vergangenen Jahr als Gast eingeladen war. Mittagessen gab es beim dortigen Fischereiverein „La Pantofla“. Auch für die Nicht-Fisch-Esser war gesorgt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, so dass einem Test der Meerwassertemperatur nichts mehr im Wege stand. Am Spätnachmittag konnten wir noch den Kreisverkehr in Milano-Marittima besichtigen, den unsere italienischen Freunde mit einer gemeinsamen Idee gestalten konnten, als Zeichen der europäischen Freundschaft.

Abends gab es dann einen gemeinsamen Abschluss im Hotel Ciclamino.

Am Sonntagmorgen hieß es wieder endgültig Abschied nehmen, der Zeitpunkt der Heimreise gekommen war.

Frühlings-/Ostermarkt vom 18. bis 20. März in Olawa

März 25th, 2016

Die Anreise am Freitag wurde für einen Zwischenstopp in der Partnergemeinde Niederwürschnitz genutzt. Bürgermeister Rolf Höfer nutzte die Gelegenheit uns sein schmuckes Rathaus zu zeigen. Er freut sich jetzt schon auf die „Oberasbacher Radfahrer“, die ihn im Juni besuchen wollen.

Am Samstag, bei herrlichem Sonnenschein, gab es die obligatorische Eröffnungsrede auf dem Marktplatz von Olawa (Ohlau) durch Bürgermeister Tomasz Frischmann . Er begrüßte auch seine Gäste aus den Partnerstädten. Neben Oberasbach waren auch unsere französischen Freunde aus dem Limousin und die tschechische Stadt Ceska Trebova jeweils mit einem eigenen Stand vertreten.

Nach dem Rundgang durch den großen Markt könnte das Rathaus mit dem wunderschönen Sitzungsaal ausgiebig besichtigt werden. Eine Führung zum Glockenturm war dabei einer der Höhenpunkte. Die sehenswerte Mechanik der alten Rathausuhr funktioniert seit 1718 einwandfrei. Sie muss jeden Tag neu aufgezogen werden, erklärte uns der Turmwächter.

Die Turmtreppen wurden immer steiler und enger, aber der Aufstieg lohnte sich. Ein gewaltiger Rundblick war die Belohnung. Bis nach Breslau  konnte man sehen. Auch der Markt in seiner Gänze und die weitere Umgebung war zu bestaunen.

Gemeinsam an einem Tisch wurde das  „Europäische Abendessen“ mit Gästen aus Tschechien, Italien, Polen, Frankreich und Deutschland zelebriert. Geschenke wurden ausgetauscht und sich herzlich für die Einladung bedankt. BM Frischmann lud anschließend zu einem Konzert in die St.-Peter-und-Paul-Kirche in Olawa ein. Zu hören war die Matthäus-Passion vom Komponisten Hilarion Alfeyev. Ein sehr schöner Abschluss für einen gelungen Tag. Der Dekan lud nach dem Konzert zu einem kleinen Stehempfang ein, wo Gelegenheit zu weiterem Austausch war.

Kurz vor der Heimfahrt besuchte Bürgermeisterin Birgit Huber den Ostermarkt in der Nachbargemeinde Domianow. Dort wurden regionaler Osterschmuck und zahlreiche kulinarische Spezialitäten präsentiert. Eine Jury prämierte diese Angebote. Beindruckend war insbesondere der raumhohe Palmwedel.

Die restliche Delegation von Oberasbach  war am Sonntagabend gemeinsam mit den Franzosen in einer Brauerei. Dort gab es eine italienische Weinprobe mit einem irischen Konzert. Die Franzosen und die Polen haben gesungen und getanzt. Es hat sich jeder wohl gefühlt. Am Montag wurden wir vormittags von Marek, dem Besitzer des benachbarten Honigstandes, nachhause eingeladen. Er zeigte uns seine Bienenvölker und tischte Fisch und selbstgemachte Wildsalami (als Jäger) auf. Ein kulinarischer Abschluss.


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