Ausflug nach Sachsen

September 4th, 2016

Am 28. August organisierte der Kulturverein einen Ausflug nach Sachsen. Zunächst stand ein Besuch im Horch-Museum in Zwickau auf dem Programm. In zwei Gruppen gab es Informationen zur Entstehung der Marke Horch, später Audi, Autounion und zum Automobilstandort Zwickau.

Am Nachmittag lautete das Ziel dann Niederwürschnitz. Unsere Partnerstadt im Landkreis Stollberg lud zur Pellkartoffelfete ein. Eine kleine Gruppe war bereits vor Ort, um die örtlichen Spezialitäten mit fränkischen Bratwürsten zu ergänzen.

Die Reisegruppe erkundete  in einer Führung das Freizeitgelände „Alte Ziegelei“ und selbstverständlich gab es traditionell Kartoffeln mit Kräuterquark und Leberwurst.

Gegen Abend ging es dann wieder heimwärts ins gut drei Stunden entfernte Oberasbach.

Französisches Experiment auf fränkischer Kirchweih

August 2nd, 2016

Zur Oberasbacher Kirchweih besuchte uns turnusgemäß eine französische Delegation.

Nach der Ankunft Donnerstagmittag auf dem Autohof Wörnitz ging es am Nachmittag gleich weiter auf Schloss Schillingsfürst, dem Geburtsort der französischen Fremdenlegion. Nach der Besichtigung von Schloß uns Museum wurde Oberasbach angesteuert, wo die Gastfamilien bereits warteten, die 49 Gäste in Empfang zu nehmen.

Am Freitag führte ein Ausflugunter dem Motto „Französische Spuren in Franken“ nach Erlangen. Am Vormittag stand eine Stadtführung mit Besuch der Hugenottenkirche, dem Markgrafentheater und dem Schlosspark auf dem Programm, die zum Mittagessen in der Kitzmann-Brauerei endete. Die Kitzmann-Brauerei hat übrigens auch französische Wurzeln. Am Nachmittag fand noch eine Führung durch den Botanischen Garten statt. Am Abend nahm die Gruppe dann am traditionellen Bieranstich auf der Oberasbacher Kirchweih teil.

Der Samstag brachte unseren Gästen die Fränkische Schweiz näher, die Ähnlichkeit mit Teilen des Limousin hat. Nachdem wir im vergangenen Jahr den Gouffre de Padirac besucht hatten war natürlich die Teufelshöhle der erste Anlaufpunkt. Weiter ging es zum Mittagessen auf die Burg Rabenstein. Nach einer Panoramafahrt, konnten unsere Gäste noch ein wenig Zeit in einem typisch fränkischen Biergarten bei Forchheim verbringen. Der Abend war dann zur freien Verfügung.

Der Höhepunkt fand am Sonntag statt. Bereits um 7 Uhr trafen sich die ersten Freiwilligen, um gemeinsam mit unseren Freunden den Tête de veau (Kalbskopf) zuzubereiten. Dieser wurde dann zum Mittagessen auf der Oberasbacher Kirchweih serviert. Das Essen fand großes Aufsehen und auch die Fürther Nachrichten druckten einen ausführlichen Bericht. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Am Abend traten dann unsere Gäste, etwas traurig, nach dem verlorenen EM-Finale gegen Portugal wieder die Heimreise an.

Italienischer Abend in Oberasbach

Juli 28th, 2016

Zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Oberasbach veranstalteten wir einen italienischen Abend. Der Kultervereinsorgte dabei für das leibliche Wohl. Es gab Wein aus unserer Partnerstadt Riolo und einen italienischen Vorspeisenteller. Der erste Termin viel dem in diesem Jahr sehr launischen Wettergott zum Opfer. Aber der Ausweichtermin am 01.Juli war ein voller Erfolg. Über 300 Gäste waren begeistert und von Vielen kam spontan die Frage, wann gibt es wieder so ein schönes Fest vor dem Rathaus.

Unser besonderer Dank gilt Frau Schönekeß vom Kulturamt der Stadt für die Idee und die gelungene Durchführung.

15 Jahre Partnerschaft Frankreich / Italien

Juni 12th, 2016

Zum 15jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum zwischen Frankreich und Italien war auch eine Delegation aus Oberasbach eingeladen.

Nach der Ankunft am Freitagabend gab es Abendessen in den Gastfamilien.

Am Samstag fand eine Rallye durch die einzelnen Kommunen der AGD. Die Route verlief von Couzeix aus über Châptelat, Nieul, Saint-Jouvent, Thouron, Chamboret, Vaulry, Breuilaufa nach Nantiat. Am Abend ging es gemeinsam nach Saint-Symphorien sur Couze zum Muschelfest.

Der Sonntag stand zur freien Verfügung in den Gastfamilien, bevor am Abend der Festabend zur Partnerschaft stattfand. Hauptredner war Bürgermeister Jean-Jaques Faucher, der bereits bei der Gründung der Partnerschaft dabei war. Für die Stadt Oberasbach überbrachte Felix Kißlinger die besten Grüße und überreichte, gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführenden Beamten der Stadt Markus Träger, zwei Ortsschilder als Gastgeschenk für die Franzosen und die Italiener.

Die Italiener traten bereits im Anschluss ihren Heimweg an. Die Oberasbacher machten sich am nächsten Morgen auf den Weg.

Partnerschaftstreffen 2016 in Riolo

Mai 23rd, 2016

Im Rahmen der jährlichen Begegnungen mit unseren Partnerstädten fuhr der Kulturverein vom 05.-08. Mai mit einem Bus in unsere italienische Partnerstadt Riolo Terme.

Nach einer reibungslosen Anreise bereiteten uns unsere italienischen Freunde einen sehr herzlichen Empfang. In der dortigen Hotelfachschule wurden landestypische Häppchen gereicht. Eine sechsköpfige Jury war außerdem damit betraut aus 10 verschiedenen Weinen einen Weißwein und einen Rotwein als Wein des Jahres 2016 zu küren.

Den Abend verbrachte die Gruppe in Ihren Gastfamilien.

Am Freitag führte unsere Reise zunächst auf das Weingut Nespoli. Nespoli ist eines der ältesten Weingüter in der Emilia-Romagna. Hier erfuhren wir mehr über die Weinproduktion und es gab im Anschluss natürlich auch kleine Kostproben.

Das Mittagessen fand dann in Bertinoro statt. Der dortige Partnerschaftsverein übernahm hier die Bewirtung. Im Anschluss war der der Nachmittag zur freien Verfügung. Alternativ war eine Besichtigung des interreligiösen Museums möglich, welches sich mit den Ursprüngen und der Religionsausübung von Christentum, Judentum und Islam beschäftigt.

Nach der Rückkehr nach Riolo gab es ein gemeinsames Abendessen auf dem großen Wildschweinfest in Zattaglia.

Samstagmorgen fand zunächst ein Festakt im Park der Freundschaft statt. Dort steht bereits der sogenannte Partnerschaftsstein. Nachdem Bürgermeister Alfonso Nicolardi zur Unterzeichnung der Urkunde „10 Jahre Partnerschaft“ am Weihnachtsmarkt in Oberasbach nicht da sein konnte, holten wir die Unterzeichnung in diesem Rahmen nach. Anschließend ging es weiter nach Cervia.

Dort war das Wochenende der „Hochzeit des Meeres“ 2016, wo Oberasbach im vergangenen Jahr als Gast eingeladen war. Mittagessen gab es beim dortigen Fischereiverein „La Pantofla“. Auch für die Nicht-Fisch-Esser war gesorgt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, so dass einem Test der Meerwassertemperatur nichts mehr im Wege stand. Am Spätnachmittag konnten wir noch den Kreisverkehr in Milano-Marittima besichtigen, den unsere italienischen Freunde mit einer gemeinsamen Idee gestalten konnten, als Zeichen der europäischen Freundschaft.

Abends gab es dann einen gemeinsamen Abschluss im Hotel Ciclamino.

Am Sonntagmorgen hieß es wieder endgültig Abschied nehmen, der Zeitpunkt der Heimreise gekommen war.

Frühlings-/Ostermarkt vom 18. bis 20. März in Olawa

März 25th, 2016

Die Anreise am Freitag wurde für einen Zwischenstopp in der Partnergemeinde Niederwürschnitz genutzt. Bürgermeister Rolf Höfer nutzte die Gelegenheit uns sein schmuckes Rathaus zu zeigen. Er freut sich jetzt schon auf die „Oberasbacher Radfahrer“, die ihn im Juni besuchen wollen.

Am Samstag, bei herrlichem Sonnenschein, gab es die obligatorische Eröffnungsrede auf dem Marktplatz von Olawa (Ohlau) durch Bürgermeister Tomasz Frischmann . Er begrüßte auch seine Gäste aus den Partnerstädten. Neben Oberasbach waren auch unsere französischen Freunde aus dem Limousin und die tschechische Stadt Ceska Trebova jeweils mit einem eigenen Stand vertreten.

Nach dem Rundgang durch den großen Markt könnte das Rathaus mit dem wunderschönen Sitzungsaal ausgiebig besichtigt werden. Eine Führung zum Glockenturm war dabei einer der Höhenpunkte. Die sehenswerte Mechanik der alten Rathausuhr funktioniert seit 1718 einwandfrei. Sie muss jeden Tag neu aufgezogen werden, erklärte uns der Turmwächter.

Die Turmtreppen wurden immer steiler und enger, aber der Aufstieg lohnte sich. Ein gewaltiger Rundblick war die Belohnung. Bis nach Breslau  konnte man sehen. Auch der Markt in seiner Gänze und die weitere Umgebung war zu bestaunen.

Gemeinsam an einem Tisch wurde das  „Europäische Abendessen“ mit Gästen aus Tschechien, Italien, Polen, Frankreich und Deutschland zelebriert. Geschenke wurden ausgetauscht und sich herzlich für die Einladung bedankt. BM Frischmann lud anschließend zu einem Konzert in die St.-Peter-und-Paul-Kirche in Olawa ein. Zu hören war die Matthäus-Passion vom Komponisten Hilarion Alfeyev. Ein sehr schöner Abschluss für einen gelungen Tag. Der Dekan lud nach dem Konzert zu einem kleinen Stehempfang ein, wo Gelegenheit zu weiterem Austausch war.

Kurz vor der Heimfahrt besuchte Bürgermeisterin Birgit Huber den Ostermarkt in der Nachbargemeinde Domianow. Dort wurden regionaler Osterschmuck und zahlreiche kulinarische Spezialitäten präsentiert. Eine Jury prämierte diese Angebote. Beindruckend war insbesondere der raumhohe Palmwedel.

Die restliche Delegation von Oberasbach  war am Sonntagabend gemeinsam mit den Franzosen in einer Brauerei. Dort gab es eine italienische Weinprobe mit einem irischen Konzert. Die Franzosen und die Polen haben gesungen und getanzt. Es hat sich jeder wohl gefühlt. Am Montag wurden wir vormittags von Marek, dem Besitzer des benachbarten Honigstandes, nachhause eingeladen. Er zeigte uns seine Bienenvölker und tischte Fisch und selbstgemachte Wildsalami (als Jäger) auf. Ein kulinarischer Abschluss.

Lebendige Partnerschaft beim 10 jährigen Jubiläum mit Riolo Terme

Dezember 9th, 2015

Der Partnerschaftsabend zum Weihnachtsmarkt der Stadt Oberasbach ist der traditionelle Höhepunkt des Austausches mit unseren Partnergemeinden. Der Kulturverein Oberasbach richtete für die Gäste aus Riolo Terme und Cervia (Italien), L’Aurence Glane Développement (Frankreich), Oława (Ohlau, Polen) und Niederwürschnitz (Sachsen) in der Aula der Grundschule Altenberg ein schönes Fest aus.

Eine besondere Überraschung war dabei der Auftritt der Deutschen Meisterin der Tanzmariechen, Katharina Theil, die aus Oberasbach stammt. Die offiziellen Vertreter der Partnerstädte trugen sich zur Erinnerung an das 10-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Riolo Terme und Oberasbach ins das Goldene Buch von Oberasbach ein.

Valerio Conti für Riolo Terme,
Beatrice Tricard für L’Aurence Glane Développement,
Andrzey Mikoda für Oława,
Bianca Maria Manzi für Cervia und
Jana Linhart für Niederwürschnitz.

Markt in Chamboret

November 20th, 2015

Am zweiten Novemberwochenende fand wieder ein Herbstmarkt in der AGD statt. Hierzu machte sich eine 12-köpfige Delegation ins Limousin auf den Weg, um auf dem Markt fränkische Spezialitäten zu präsentieren und zu verkaufen.

Das traumhafte Wetter mit ca. 25 Grad und Sonnenschein versprach eine gute Stimmung und viele Besucher an unserem Stand. Neben Bratwürsten, Sauerkraut, Kartoffelsalat und Bier gab es erstmals auch Leberkäse.

Die Aufnahme erfolgte wie üblich in Gastfamilien, die sich gewohnt herzlich um die ganze Truppe kümmerten.

Nach dem anstrengenden Marktsonntag konnten wir in der Gruppe am Montag noch einen ruhigen Tag in Limoges genießen, um ein bisschen auszuspannen, bevor am Dienstag wieder gut 1000 Kilometer nach Hause anstanden.

An dieser Stelle gilt ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, die die Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt haben.

Bürgerschaftsbegegnung in Frankreich, September 2015

Oktober 25th, 2015

Im September fand die reguläre Begegnung 2015 mit unseren französischen Partnern, in Frankreich statt. Um die Anreise wieder etwas entspannter zu gestalten, wurde die Hinfahrt in zwei Blöcke eingeteilt. Ziel war dieses Mal Dijon. Noch am Abend lernten wir die Stadt bei einer Führung näher kennen, bevor wir am nächsten Vormittag noch Zeit hatten Sie auf eigene Faust zu erkunden.

Anschließend setzten wir unsere Reise fort und wurden am Abend von unseren Freunden in Chaptelat empfangen. Im Übrigen, von der jüngsten Bürgermeisterin Frankreichs. Danach verbrachten wir den Abend bei unseren Gastfamilien.

Am Freitag fuhren wir im Rahmen eines Tagesausflugs noch etwas weiter südlich nach Padirac, um die dortige Höhle, den Gouffre de Padirac zu erkunden. Das Höhlensystem ist durch einen unterirdischen Fluss entstanden, der sich über hundert Meter tief in die verkarsteten Kalkgesteine eingegraben hat und in die Dordogne mündet. Eine hohe domartige Aushöhlung dieser Flusshöhle brach ein und es entstand ein kreisrundes Loch mit senkrechten Wänden, 33 m in Durchmesser und 75 m tief. Dieser Tageslichtschacht wurde von den Einheimischen einfach Gouffre genannt, was Abgrund bedeutet. Der unterirdische Fluss kann auf einer Länge von ca. 500m mit Booten befahren werden.

Nach dem Mittagessen ging es dann weiter nach Rocamadour, einer historischen Stadt. Der Wallfahrtsort ist Teil des französischen Jakobsweges und 2013 feierte die Wallfahrt zur Madonna von Rocamadour ihr 1000-jähriges Jubiläum.

Der Abend war dann wieder für die Familien reserviert.

Die Verwaltungsgemeinschaft AGD näher zu erkunden war am Samstag das gemeinsame Ziel von Gastgebern und Gästen.. Hierzu hatten unsere Freunde eine Rallye organisiert, die in jedem Ort eine Sehenswürdigkeit zu bieten hatte. Insgesamt konnten wir so die 10 Orte näher kennen lernen.

Der Abschlussabend fand dann in Thouron statt, der wie immer von vielen freiwilligen Händen organisiert wurde. Bevor wir am Sonntag die Heimreise antraten.

Radtour in die Partnerstadt Riolo Terme

Juni 25th, 2015

Zehn Radler, organisiert vom Kulturvereins machten sich am 6. Juni auf den Weg von Oberasbach nach Riolo Terme.

Am 19. Juni haben sie glücklich und gesund ihr Ziel nach knapp 1000 km erreicht und wurden dort vom Bürgermeister begrüßt.

Die letzten  Stationen waren: Ferrara, Gaibanella, San Bartolomeo in Bosco, Alberino, Molinella, Palazzina, Sant Antonio, Medicina, Imola, Riolo Terme – 94 km; ab Ferrara bis nach Medicina und Imola flaches ebenes Land; ab Imola leichtes hügeliges Gelände bis Riolo.

Manfred Frank hat jeden Tag in einem Weblog die Fahrt beschrieben und die Ereignisse festgehalten. Nachzulesen unter

http://anmanfrank-oas.de/index.php/mannis-blog.

Eine Leseprobe über den letzten Abschnitt der Fahrt:

Nach einem eher mageren Frühstück (der nach oben offenen DSR Essensskala) fuhren wie diesmal tatsächlich fast pünktlich um 8.31 los. Wir hatten gestern vereinbart, früher los zu fahren, da wir Radwegen verlassen und nach Karte und unseren Navisystemen fahren mussten., Das gute dabei war, dass Werner die Gesamtstrecke und ich die Einzeletappen eingegeben hatte und wir somit unsere Strecke abgleichen konnten, die zu 99,9% übereinstimmte. Somit dachten wir, auch die Radroute nach Molinella schnell zu finden, da wir auch sehr schnell aus Ferrara herausfanden und nach einer Radroutenbeschreibung das auch richtig war. Doch irgendwie hatten wir scheinbar doch den Einstieg verpeilt und wir fuhren somit die SS16, die auch noch auf die Autobahn führte erst mal weiter. Nach der Beschreibung sollte der Weg entlang des Primaros folgen und wir konnten erahnen, wo sich der Fluss befand. Doch das Glück war uns wieder einmal gewogen. Nachdem wir die stark befahrene Straße Richtung Boso verlassen hatten und auf der Karte die Richtung nach Gaibanella festgelegt hatten und auch in diese Richtung fuhren erkannten wir an einer Kreuzung unseren angedachten Radweg, der auch noch richtig ausgeschildert war. Wir fuhren hauptsächlich über landwirtschaftliches Land und kleine Orte und kamen mit unserer Navigation, die Werner und ich regelmäßig abglichen, sehr gut voran, so dass wir die geplante Mittagsrast in Molinella in eine Rast in einem Cafe umfunktionierten. Im Ort fiel der schiefe Kirchturm auf, der übrigens schon ein paar Mal am Po gesehen wurde. Peter wollte die Neigung unbedingt wissen und so gaben wir ihm den Tip, sich besser mit dem griechischen Mathematiker zu beschäftigen, dann könnte er die Lösung recht einfach haben. Nachdem die große Rast in Molinella ausfiel, vereinbarten wir, uns in Medicini zum „Mittagsvesper“ zu treffen und kamen aufgrund der selben Ergebnisse bei der Navigation auch hier sehr gut voran. Was uns besonders beeindruckte war, dass die Navis sogar Wege in der „Pampa“ erkannten und wir ein kleines Wegstück über eine Schotterpiste und eine baufällige Brücke (der Weg war als gesperrt gekennzeichnet) führte. Bald aber ging dieser Weg wieder in Teerstraße über und wir waren somit bereits schon um 13.00 Uhr in Medicina, wo Arnold mit Emanuele vereinbart hatte, dass wir von einem Begleitkommando um 15.00 Uhr abgeholt werden……

Bilder gibt es natürlich auch.


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